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Evangelisches Dekanat Nidda


2. Das Dekanat in der AG


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„Die Menschen in unserer Regionen haben mehr und mehr mit dem Wandel im Arbeitsleben und mit den sich ständig verschärfenden Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt zu kämpfen. So werden wir als hauptamtliche Mitarbeiter der Kirche immer häufiger um Beistand und Rat angefragt. Wir können die Ängste und Nöte unserer Nächsten hautnah spüren und nachempfinden."

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Dietmar Patt, Vorsitzender des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft der drei evangelischen Dekanate Büdingen, Nidda und Schotten sowie Präses des Dekanates Büdingen


- Terminplan des Dekanates Nidda für das Jahr 2012 im Überblick


 
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(Mit einem Klick auf die Karte gelangen Sie zur Großansicht)


In der Region der Dekanate Büdingen, Nidda und Schotten ist die Evangelische Kirche nahe am Menschen – sie steht sprichwörtlich noch mitten im Dorf. Kirche bei uns ist sichtbar, unmittelbar, zum Anfassen.


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Ideenvielfalt in der Einheit

Der Lebensraum, in dem Menschen wesentlich geprägt werden und den sie mitgestalten, wird durch das Wohnen in konkreter Nachbarschaft, durch die Ausbildung und Bildung, durch das Nutzen der weiteren Einrichtungen und Dienste der Daseinsvorsorge und –fürsorge, durch die berufliche und die ehrenamtliche Arbeit, durch das Freizeitverhalten und durch die Teilhabe am kulturellen Leben erfahren. Der Lebensraum wird somit auch zur Aufgabe, an deren Erfüllung die wirksame Mitgestaltung durch die Kirche dringend notwendig ist.

Die Evangelische Kirche im Gebiet der drei Dekanate Büdingen, Nidda und Schotten soll deshalb stärker als bisher als Einheit wahrgenommen werden. Einen wirkungsvollen Schritt sind wir mit der Gründung der Arbeitsgemeinschaft (AG) im Jahre 2001 gegangen.



Mit einer Stimme sprechen

Flexibel auf zukünftige Herausforderungen reagieren und im Angesichts des schnellen Wandels nahe bei den Menschen und damit als Kirche erkennbar zu sein – darin sehen wir als Entscheidungsträger die Hauptaufgabe der Arbeitsgemeinschaft.

„Wir wollen in den uns gemeinsam angehenden Fragen möglichst mit einer Stimme sprechen.“

 
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- Unsere einmal jährlich tagende gemeinsame Regionalsynode ist der Ort, an dem wir einander zuhören, uns austauschen und uns besser kennen lernen. Die Regionalsynode beschließt u.a. eine Stellenübersicht über die gemeinsam verantworteten Stellen und den entsprechenden Mittelbewirtschaftungsplan.

- Der Geschäftsführende Ausschuss setzt sich aus Mitgliedern der drei Dekanatssynodalvorstände zusammen. Die Regionalsynode hat die Aufsicht über den Geschäftsführenden Ausschuss und das Recht auf Einholung von Auskünften.

- In den eingerichteten Profil- und Fachstellen für Öffentlichkeitsarbeit, Partnerschaft- und Ökumene, Bildung und gesellschaftliche Verantwortung werden die Besonderheiten der Dekanate gewürdigt, Verbindungen geschaffen und gepflegt. Wir lernen voneinander, um miteinander neue Wege zu gehen.

- In jedem Dekanat unserer AG steht ein „Haus der Kirche“. Hier wird es sichtbar: Wir leisten Dienst für die Gemeinden – nahe am Menschen.

- Die Evangelische Kirche in unserer Region orientiert ihre Organisation in der Fläche vorwiegend innerhalb der Landkreise Vogelsberg und Wetterau und an der Gliederung des Diakonischen Werkes Wetterau. Gerade im Zusammenspiel von Kirche und Diakonie wird deutlich: Wort und Tat sind untrennbar miteinander verbunden. Mit vereinten Kräften kann sich die Kirche voll und ganz auf ihren kirchlichen Auftrag besinnen.

 
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In den 72 Kirchengemeinden der kirchlichen Arbeitsgemeinschaft Büdingen, Nidda und Schotten mit rund 70.000 Gemeindegliedern feiern wir an Sonn- und Feiertagen Gottesdienst. Wer seelsorgerliche Hilfe sucht, kann sich an seine Pfarrerin oder seinen Pfarrer wenden. Kirche begleitet Menschen in wichtigen Momenten des Lebens, wie etwa Taufe, der Konfirmation, der Trauung und der Bestattung. Daneben gibt es Angebote für gemeinsame Aktivitäten und eine Anzahl von sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Krankenhäuser und Altenheime. Die AG vertritt die Interessen der Menschen in unserer Region und unterstützt – durch geeignete Öffentlichkeitsarbeit – das Erscheinungsbild der Kirche. Diskussionen über zentrale Themen wie Beheimatung, Land als Lebensgrundlage, der Ort als Lebens- und Arbeitsraum und Geschichte als Lebenshorizont dienen diesem Anliegen.

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